Violence against LGBTQ+ people in Uganda escalates under Anti-Homosexuality Act
Ugandas Anti-Homosexuellen-Gesetz, das im Mai 2023 unterzeichnet wurde, sieht die Todesstrafe für 'erschwerte Homosexualität' und lebenslange Haft für andere Straftaten vor und verpflichtet Bürger, den Verdacht auf homosexuelle Aktivitäten zu melden. Seit seiner Verabschiedung gab es einen Anstieg von Angriffen, Vertreibungen und Polizeischikanen gegen LGBTQ+-Menschen, wobei zivilgesellschaftliche Gruppen über 140 Vorfälle registrierten. Das Gesetz hat auch den Zugang von LGBTQ+-Personen zur Gesundheitsversorgung behindert, da Ärzte Angst haben. Eine rechtliche Anfechtung wurde eingeleitet, aber Aktivisten sagen, der soziale Schaden sei bereits tief verwurzelt.
Quelle ansehen ↗The Guardian
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